Willkommen bei Farben Dell

Viele mögen mich aus den vergangenen Jahren als Tochter des Hauses kennen, für alle anderen möchte ich gerne die Gelegenheit nutzen, mich vorzustellen und ein wenig zu plaudern. Ich heiße Evelin Dell, bin 1965 in Hanau geboren und aufgewachsen. 1987 begann ich meine Tätigkeit in unserem Familienbetrieb. Dieser wurde von meinen Eltern in den Wirtschaftswunderjahren 1953 als kleiner Farben- und Tapetenhandel eröffnet. Mit unermüdlichem Fleiß und Engagement erweiterten sie ihr Geschäft ständig an Raum und Sortiment. So wuchs der ehemals kleine Laden zu einem Fachgeschäft von fast 300 qm. Im Sommer 2003 schied meine Mutter krankheitsbedingt leider aus und Ende 2005 galt es für meinen 77-jährigen Vater und mich zu beratschlagen, wie, und ob überhaupt das Geschäft weiter geführt werden sollte. Nach langen Überlegungen entschloss ich mich am 1. April 2006 die Tradition unseres Fachgeschäftes weiter zu führen. Eine kompetente, individuelle und vor allem freundliche Beratung in ruhiger Atmosphäre ist Philosophie bei Farben Dell. Es ist uns ein Anliegen, Sie als zufriedenen Kunden zu gewinnen und immer wieder zu sehen.

In diesem Sinne, schauen Sie doch einfach einmal bei uns herein, wir freuen uns auf Sie!

Ihre Evelin Dell und Mitarbeiter

Service

Mit unserem Fachwissen können wir Sie nicht nur beraten. Wir können auch Ihre individuellen Wünsche verwirklichen und gehen intensiv auf Ihre Fragen ein.

Expertenwissen

Vertrauen Sie unserer Erfahrung beim Kauf von Künstlerfarben und Bilderrahmen.

Auswahl

Damit Sie bei uns auch wirklich fast alles bekommen, was Sie für Ihr Projekt benötigen, passen wir unser Sortiment kontinuierlich den Bedürfnissen an.

Warum Farben Dell

Verschiedene Produkte

Jahre Sitz in Hanau

Jahre Erfahrung

Napoleonische Kriege

31. Oktober 1813

1806 wurde Hanau durch französische Truppen besetzt und gelangte unter deren Militärverwaltung. Sie schleiften die Befestigungsanlagen der Stadt. 1810 bis 1813 gehörte Hanau zum napoleonischen Satellitenstaat „Großherzogtum Frankfurt“. Nach der Völkerschlacht bei Leipzig konnte Napoléon Bonaparte in der Schlacht bei Hanau am 30. und 31. Oktober 1813 seinen letzten Sieg auf deutschem Boden gegen eine 30.000 Mann starke bayrisch-österreichische Armee unter General Wrede erringen. General Wrede hatte Hanau besetzt und versucht, Napoleon den Rückweg zum Rhein zu versperren. Durch Thüringen folgte Blüchers Armee den Franzosen. In der Schlacht bei Hanau ging der bayrischen Artillerie aber vorzeitig das Pulver aus und sie musste sich zurückziehen. Am nächsten Tag drangen die Franzosen in Hanau ein. Wrede versuchte, die Franzosen aus der Stadt zu vertreiben. Die Vorstadt wurde von französischer Artillerie beschossen, Wrede verwundet. Am nächsten Morgen zogen die Franzosen weiter.

In Preußen

16. Juli 1866

Im Krieg von 1866 rückten preußische Truppen nach der Schlacht von Königgrätz (3. Juli) am 16. Juli in Hanau ein. Die Freie Stadt Frankfurt, Kurhessen und Nassau wurden preußische Provinz, das bis dahin kurhessische Hanau preußisch. 1873 wurde die Mainbrücke zwischen Hanau und Steinheim zusammen mit der Frankfurt-Bebraer Eisenbahn, der südmainischen Eisenbahnverbindung zwischen Hanau und Frankfurt, fertiggestellt. Am 23. März 1893 wurde in der Gaststätte „Mohr“ an der Krämerstraße der 1. Hanauer Fußball Club 1893 gegründet. Neben dem im gleichen Jahr gegründeten VfB Stuttgart handelt es sich um den ältesten Fußballverein Süddeutschlands. 1895 wurde der Komponist Paul Hindemith in Hanau geboren. 1896 wurde das Brüder Grimm-Nationaldenkmal auf dem Neustädter Markt und 1897 anlässlich des 300-jährigen Bestehens der Neustadt Hanau für deren Gründer, Graf

Machtübernahme

1. Januar 1933

1933 endet mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten auch die demokratische Stadtverwaltung. Vor und während des Zweiten Weltkriegs wurden zahlreiche Menschen, vor allem solche „jüdischer Abstammung“ deportiert und ermordet. Die Synagoge wurde niedergebrannt. Hanau hatte seit 1604 eine jüdische Gemeinde, die durch den Terror der Nationalsozialisten vernichtet wurde. Das Altstädter Rathaus wurde unter dem NS-Bürgermeister Walter Junker 1942 zum Deutschen Goldschmiedehaus umgewidmet.

Zerstörung Hanaus

19. März 1945

Am 19. März 1945 wurde Hanau bei einem britischen Luftangriff fast völlig zerstört[4] – zehn Tage vor dem Einmarsch der Amerikaner –, nachdem die Stadt schon im Dezember 1944 und am 6. Januar 1945 schwer von Bomben getroffen worden war. Besonders die Innenstadt wurde nahezu vollständig zerstört, so stark, wie keine andere Stadt in Hessen. Nur sieben Häuser standen noch. Die Einwohnerzahl der Stadt sank unter 10.000. Hanau hatte eine Vielzahl seiner bedeutendsten Denkmäler verloren, die Altstadt ihr mittelalterliches Gesicht völlig eingebüßt. Beim Wiederaufbau der Stadt wurden gegen große Widerstände aus der Bevölkerung und maßgeblicher Vereine, wie dem Hanauer Geschichtsverein, die Ruinen des Stadtschlosses, des Zeughauses und des Stadttheaters abgerissen, ebenso die meisten erhaltenen Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Die Umfassungsmauer der wallonischen Hälfte der Wallonisch-Niederländischen Doppelkirche steht bis heute als Ruine und Mahnmal. Das Hanauer Stadtbild hat sich dadurch radikal verändert.

Das Geschäft im Jahre 1953 mit Gründer Dieter Dell

1. Januar 1953
Das Geschäft im Jahre 1953 mit Gründer Dieter Dell

Gewerbeanmeldung und beginn des Wiederaufbaus

7. Juli 1953
Gewerbeanmeldung und beginn des Wiederaufbaus

Erweiterung von Tapeten und Teppichböden

1. Januar 1965
Erweiterung von Tapeten und Teppichböden

Schaufensteransicht

1. August 1985
Schaufensteransicht

Weiterführung des Geschäftes durch Evelin Dell

1. Januar 2006
Weiterführung des Geschäftes durch Evelin Dell
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